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Sammelkammer
ohne AngabeAuf einer Kuppe unweit der Gruft fasst eine Quellkammer mehrere Quellhorizonte. Hier nimmt das Wassersystem des Parks seinen Anfang. Der Boden aus Lavatuff macht die Gegend außergewöhnlich quellreich, und Stumm nutzte das konsequent.
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Katarakt
ohne AngabeAus der Quellkammer läuft ein kleiner Bach zu einem Steilhang, der als Wasserfall gestaltet ist. Von dort fällt das Wasser über Sohlschwellen in den kleinen Teich beim früheren Teehaus, dann über Wassertreppen und Tosbecken zum nächsten Fall an der Eselsbrücke und schließlich in den großen Badeteich.
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Mausoleum
erhaltenDie Gruftkapelle entstand 1901 bis 1905 nach Plänen Gabriel von Seidls: ein quadratischer Zentralbau mit Apsis zum Berg, Walmdach und spitzem Glockentürmchen, aus Basalt vom Steinbruch an der Hohen First, von einer Mauer aus demselben Stein umfasst. Seidl hatte 1894 ein monumentales Mausoleum entworfen; nach Hugos Einweisung ließ Ludovica den kleineren Bau errichten. Das Fresko schuf Otto Hupp, geplant als Himmlisches Jerusalem, ausgeführt wohl als Lamm Gottes mit den Evangelistensymbolen; der Verbleib des Altars von Fridolin Gedon ist offen. In der Gruft ruhen Hugo und Ludovica von Stumm und ihr Sohn, weitere Angehörige auf zwei Terrassen unter einer Traueresche.
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Steckelburg
RuineDie Burgruine auf der Basaltkuppe überragt alles und ist der geistige Fluchtpunkt des Parks. Hier wurde 1488 Ulrich von Hutten geboren. Im 19. Jahrhundert erlebte Hutten eine Renaissance im national gesinnten Bürgertum, und Stumm trug sie mit. Er ließ zahlreiche Blickachsen auf die Burg anlegen und brachte das Schloss mit ihr in eine Linie. Die Burg gehört zum denkmalgeschützten Ensemble.
Nummern nach dem Parkplan bei Hans Dorn 2006. Der Zustand ist der von 2006, nicht der heutige Augenschein.